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Kontakt

Naturfotografie in München

Das Naturfotografie-Jahr in München und Bayern

Was wann vor die Linse kommt, Monat für Monat, zusammengetragen aus meinen Beiträgen. Jeder Eintrag führt zum Artikel mit den Details.

Bei seltenen und brütenden Arten gilt immer: Abstand halten, das Tier geht vor dem Bild.

Januar und Februar

Wasservögel und Wintergäste

Höckerschwan an der Isar im Winter
Höckerschwan an der Isar

Isarauen am Flaucher. Die eisfreien Stellen an der Isar ziehen Wasservögel an: Höckerschwäne, Graugänse, Stockenten und Lachmöwen, Richtung Tierparkbrücke oft in großen Trupps. Dazu kommen Wintergäste aus dem Norden. Mehr dazu: Wintervögel rund um München.

Waldkäuze. Man kann sie in München das ganze Jahr beobachten, aber im Winter, ohne Laub, am leichtesten. Münchens Waldkäuze.

Tierfreigelände Bayerischer Wald. Kein Wildlife, sondern Gehege, aber im Schnee ein gutes Übungsfeld für Licht und Belichtung. 5 Tipps für Winterfotografie im Tierfreigelände.

März und April

Amphibien, Küchenschellen, Rückkehrer

Blau gefärbter Moorfrosch im Tümpel
Moorfrosch, für wenige Tage im März blau
Küchenschelle im Gegenlicht der Abendsonne
Küchenschelle im Frühjahr

Amphibienwanderung. Im März, bei Wetter, das kein Schönwetter ist. Die Moorfrosch-Männchen färben sich nur für wenige Tage im März oder April himmelblau. Mein Date im Frühlingsmatsch.

Küchenschellen in der Garchinger Heide. Im Frühjahr blühen sie leuchtend violett, ein Ziel für Makrofotografen. 5 Naturfotografie-Spots in München.

Schwarzhalstaucher. Sie kehren ab Anfang April zurück, die Brutzeit beginnt meist im April. Gerade dann gilt: Abstand halten. Schwarzhalstaucher fotografieren.

Altmühlsee. Im Frühjahr Balz und Brut, dazu Durchzügler, die nur kurz rasten. Geheime Spots in Deutschland.

Mai bis August

Brutzeit und Sommerlicht

Bienenfresser mit Libelle auf einer Astspitze
Bienenfresser im Sommer

Bienenfresser an der Donau. An einem frühen Julitag mit Stativ am Ufer. Bienenfresser sind in Bayern selten, also nur mit Abstand oder Genehmigung. Die Rückkehr des Bienenfressers.

Flaucher im Frühjahr und Frühsommer. Im Frühjahr sammeln sich oft über hundert Schwäne, später herrscht Betrieb, wenn die Jungen da sind. Naturfotografie am Flaucher.

September und Oktober

Bartmeisen und Herbstwald

Bartmeise auf einem Schilfhalm
Bartmeise im Schilf

Bartmeisen am Federsee. Im Herbst stellen sie von Insekten auf Schilfsamen um, am besten zwischen September und Oktober. Geheime Spots in Deutschland.

Herbstwald im Bayerischen Wald. Im Oktober kommt die Sonne den ganzen Nachmittag schräg zwischen den Stämmen durch. Gegenlicht am Waldboden gibt es nur, wenn sie tief genug steht. Herbstfotografie: welches Licht wann funktioniert.

November und Dezember

Kurzes Licht, Nebel, Haareis

Igel auf moosbewachsenem Totholz im Herbstlaub
Igel an einem Novembernachmittag
Haareis auf Totholz zwischen Moos und Buchenlaub
Haareis an einem Dezembermorgen

Novembernachmittage. Nach vier Uhr ist das Licht weg, und mit ihm die Farbe im Laub. Wer bodennah im letzten Licht fotografieren will, muss früh dran sein. Herbstfotografie im Wald.

Haareis im Bayerischen Wald. An feuchten, kalten Dezembermorgen auf rund 800 Metern, am Waldboden zwischen Moos und Totholz. Haareis im Nebel.

Schwäne am Flaucher. Im Winter ist München ein paar Grad wärmer als das Umland, das zieht viele Tiere in die Stadt. Foto-Besuch bei den Schwänen.

Cover des eBooks „Im Tarnzelt“

Kostenloses eBook

Im Tarnzelt

13 Seiten darüber, wie ein Ansitz wirklich abläuft: welches Zelt für welchen Platz, wann du rein- und wieder rausgehst und wann man besser abbricht. Mit Pack- und Checkliste zum Ausdrucken. Du bekommst es, wenn du dich zum Newsletter anmeldest.

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