Kleine Zwerge

Nagetiere werden in der Naturfotografie häufig vergessen – dabei sind sie überall und sehr faszinierend.

Frühlingserwachen im Verborgenen: Mein Date im Frühlingsmatsch

Hand aufs Herz: Wer legt sich schon freiwillig bei drei Grad und Nieselregen tagsüber flach in den Waldmatsch? Während die Welt auf die ersten Kirschblüten für das perfekte Instagram-Selfie wartet, liege ich lieber dort, wo es braun, feucht und – nun ja – ziemlich ungemütlich ist. Aber genau hier, unter dem modrigen Laub und in den unscheinbaren Tümpeln, spielt sich gerade das spannendste Drama des Vorfrühlings ab.

Stabilisierung: Bohnensack vs. Einbein vs. Dreibeinstativ – Praxisvergleich für lange Brennweiten

Bei langen Brennweiten ist nicht „Schärfe“ das Problem, sondern die winzige Bewegung, die Schärfe verhindert. Je länger die Brennweite, je höher die Auflösung des Sensors und je kleiner das Zeitfenster im richtigen Verhalten, desto weniger verzeiht das System. In der Praxis geht es deshalb nicht um das eine perfekte, knackscharfe Bild, sondern um Ausbeute: Wie viele Bilder einer Sequenz sind wirklich nutzbar, wie reproduzierbar ist das Ergebnis, wie schnell bin ich bereit, wenn das Motiv kurz auftaucht?

Tierfotografie Florida: Vogelfotografie in Floridas Winterparadies

Floridas Winter ist Hochsaison für Vogelfotografie. In Everglades, Lake Apopka, Ding Darling Reserve und Crystal River treffen Zugvögel auf standorttreue Arten. Reiher, Pelikane und Ibisse prägen die Feuchtgebiete – im Mittelpunkt steht der Fischadler. Der Artikel zeigt, warum Florida im Winter eines der besten Reiseziele für Tierfotografie ist und wie Licht, Landschaft und Artenvielfalt zusammenwirken.